Herbert
Asselmeyer,
Jahrgang 1953. Studium
der Pädagogik und Wirtschafts- und Sozialpsychologie; Dr. phil. M.A.
Hochschullehrer für Organisationspädagogik an der Stiftung
"Universität Hildesheim", (FB I, Institut für Sozial- und
Organisationspädagogik); Geschäftsführer des Führungskräfte-Masterstudiengangs
Organization Studies; Regierungsberater, Organisationsberater und Gutachter im
Bildungs- und Hochschulbereich im In- und Ausland; Organisationsberater für
mehrere Landeskirchen (aktueller Schwerpunkt: Kirchliche Regionenentwicklung);
im Ehrenamt derzeit Vorsitzender des Kirchenrats Angerstein, Mitglied der
Bezirkssynode des ev.-ref. Verbands "Plesse" und Mitglied der
Gesamtsynode der ev.-ref. Landeskirche.
Veröffentlichungen:
*
Die Gemeindekonferenz. Eine Gemeinde geht in Klausur, in
„Gemeinde leiten“ 5 (2004), S.3f. *
mit H. Behrmann, M. Gierow, J. Hermelink u.a.: Lernende Organisation Kirche,
Leipzig 2004. *
Kirchliche
Veränderungen als Lernprozess verstehen und gestalten, in:
Niedersächsische Erwachsenenbildung (Hrsg.): Gesichtspunkte 2000/01, S.4f. *
Was man
aus dem Projekt und dem Prozess der Kirchenkreisreform im Sprengel Göttingen
lernen kann. Oder: Von "lernenden" und "dummen"
Organisationen, in: W.
Vögele (Hrsg.): Die Krise der Kirchen ist eine große Chance! ("Loccumer
Protokolle" 17/99). Loccum 1999, S.164-179 *
mit M. Lohmeyer/ B. Oelker/ Mitgliedern der Projektkommission (Hrsg.):
Empfehlungen für einen Kirchenkreis
neuen Typs und für eine räumliche Neuordnung der Kirchenkreise im Sprengel Göttingen,
Göttingen/Hildesheim 1998.
Peter
Burkowski,
Jahrgang 1958. Studium der Ev. Theologie und Pädagogik, Pfarrer,
Gemeindeberater, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen
(seit 1996); Vorsitzender des Prozesslenkungs-Ausschusses "Kirche mit
Zukunft" der Evangelischen Kirche von Westfalen; Mitglied der
Kirchenleitung.
Veröffentlichungen:
*
Mitwirkung an: „Kirche mit Zukunft. Zielorientierungen für die Evangelische
Kirche von Westfalen, Reformvorlage 2000" *
„Kirche mit Zukunft". Ein Reformpapier und seine Folgen, in: Lernort
Gemeinde 4/2001, S.71-74. *
Kirche mit Zukunft - Strukturüberlegungen der EKvW und ihre Auswirkungen für
die Kirchenkreise, in: Kirchenkreise-Kreissynoden-Superintendenten, Recklinghäuser
Forum zur Geschichte von Kirchenkreisen, Band 1, Münster 2004.
Matthias
Dargel,
Jahrgang 1965. Pfarrer und Dipl. Ökonom; Geschäftsführer Lischke Erste
Consulting GmbH; ab Herbst 2005: theol. Vorstand Kaiserswerther Diakonie.
Veröffentlichungen:
*
Praxisorientiertes Benchmarking – Der Einrichtungsvergleich als wesentlicher
Baustein des Qualitätsmanagements; in: Handbuch Sozialmanagement, 2001 *
Management kirchlichen Wandels - wie können externe Unternehmensberatungen die
strukturelle und inhaltliche Veränderung kirchlicher Organisationen unterstützen;
in: Zeitschrift f. Prakt. Theologie 4 (2002) *
Ziele und Wege zur Regionalisierung in der Kirche; in: Uta Pohl-Patalong
(Hrsg.): Kirchliche Strukturen im Plural, 2004.
Veröffentlichungen:
*
Praxisimpulse Notwendiger Wandel 1 - 8 (Bezug: Notwendiger-wandel@elk-wue.de).
Ulrich
Fischer, Jahrgang
1949. Studium der
Evangelischen Theologie in Göttingen und Heidelberg; 1976 Promotion zum Dr.
theol. 1979 bis 1989 Pfarrer der Blumhardtgemeinde in Heidelberg-Kirchheim; 1989
bis 1995 Landesjugendpfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden; 1993 bis
1996 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der
Bundesrepublik Deutschland (aej); 1996 bis 1998 Dekan des Kirchenbezirks
Mannheim. Seit 1998 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden; seit
2003 Vorsitzender der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK); seit 2004
Vorsitzender des Verwaltungsrats des Gemeinschaftswerks der Evangelischen
Publizistik (GEP).
Diverse
Veröffentlichungen zum Thema „Gottesdienst“ beim Calwer Verlag,
Stuttgart.
Ingrid Girschner-Woldt, Jahrgang 1943. Studium der Germanistik und Geschichte in Berlin und Würzburg; 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Höheren Schulen; Promotion in Germanistik. Informelles Studium der Soziologie und Theologie (ohne Examen). Freiberufliche Tätigkeiten in der universitären Lehre und in soziologischen Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsprojekten: Ab 1974 Lehraufträge für Sprach-, Arbeits-, Organisations- und Religionssoziologie an der Verwaltungshochschule Speyer, der EWH Landau sowie den Universitäten Tübingen und Göttingen. Organisationsentwicklungs- und Strukturplanungsprozesse in unterschiedlichen Dekanaten der EKHN. Seit Frühjahr 2003 Beratung und Moderation eines Organisationsentwicklungsprozesses zur Implementierung eines partizipationsorientierten Leitbildes in einem mittelständischen Betrieb der chemischen Industrie.
Veröffentlichungen (Auswhal): * mit R. Bahnmüller, H. Bargmann, H. Braunwald und W. Girschner: Beteiligung von Arbeitern an betrieblichen Planungs- und Entwicklungsprozessen. Das Tübinger Beteiligungs-Modell. Frankfurt a.M./ New York 1986. * Strukturreform für eine pluralistische Kirche. Erfahrungen aus Strukturplanungsprozessen in der Hannoverschen Landeskirche und der EKHN, in: Deutsches Pfarrerblatt 2/1998. * in Vorbereitung: Monografie über die gesammelten Strukturplanungskonzepte und -erfahrungen.
Klaus-Dieter
Grunwald,
Jahrgang 1944. Studium der Rechtswissenschaften und der
Verwaltungswissenschaften (Master of Public Administration) an der University of
Southern California in Los Angeles, Dr. jur., wissenschaftlicher Assistent an
der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer 1975/76,
Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Bonn 1976-1988, seit 1988
Oberkirchenrat, Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Veröffentlichungen
zum kirchlichen Verfassungsrecht und Kirchenrecht.
Eberhard
Hauschildt,
Jahrgang 1958. Studium der Theologie in Bethel, Tübingen, USA und Kiel.
Vikariat und Promotion/ Habilitation in München. Prof. für Praktische
Theologie an der Universität Bonn mit den Schwerpunkten Seelsorge, Diakonie und
Gemeindeaufbau. Geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift
"Pastoraltheologie".
Veröffentlichungen:
*
Alltagsseelsorge (1997) *
zusammen mit Ulrich Schwab (Hrsg.): Praktische Theologie für das 21.
Jahrhundert (2002) *
Kirche verändern, in: Uta Pohl-Patalong (Hrsg.): Kirchliche Strukturen im
Plural (2004).
Herbert Lindner, Jahrgang 1941. Pfarrer, Dr. theol., apl. Professor an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau (Schwerpunkt Praktische Theologie und Kirchentheorie).
Veröffentlichungen u.a.: Kirche am Ort, Ein Entwicklungsprogramm für Ortsgemeinden, Stuttgart 2002.
Wolfgang Nethöfel, Jahrgang 1946. Prof. Dr. theol., Hochschullehrer. Studium der Theologie, Germanistik, Philosophie und Pädagogik; Promotionsstipendiat der Studienstiftung in Paris. Wissenschaftlicher Assistent in Kiel, berufsbegleitende Ausbildung zum Gestalttherapeuten, seit 1993 Sozialethiker in Marburg. Direktor des Instituts für Wirtschafts- und Sozialethik (IWS), Mitveranstalter der Kongresse "Unternehmen Kirche", Kirchenvorstand der Evangelischen Hoffnungsgemeinde und Moderator der "Werkstatt Bahnhofsviertel" in Frankfurt.
Veröffentlichungen (Auswahl): * Theologische Hermeneutik. Vom Mythos zu den Medien, Neukirchen-Vluyn 1991 * Ethik zwischen Medien und Mächten. Theologische Orientierung im Übergang zur Dienstleitungs- und Informationsgesellschaft, Neukirchen-Vluyn 1999 * Christliche Orientierung in einer vernetzten Welt, Neukirchen-Vluyn 2001.
Klaus Neumeier, Jahrgang 1962. Studium der evangelischen Theologie in Frankfurt und Heidelberg, Promotion in kirchlicher Zeitgeschichte in Heidelberg. Seit 1991 Pfarrer in der Ev. Christuskirchengemeinde Bad Vilbel.
Veröffentlichungen:
*
Kirche anders – Wege zu einer offenen Gemeinde, München 2003
Axel
Noack, Jahrgang
1949. Studium der Theologie am Katechetischen Oberseminar Naumburg;
Vikariat in Merseburg; Repetent bei Dr. Wolfgang Ullmann am Katechetischen
Oberseminar Naumburg. 1979 – 1984 Studentenpfarrer in Merseburg; 1985 – 1997
Pfarrer in Wolfen. Seit 1997 Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz
Sachsen. Seit 1991 Mitglied der EKD-Synode; 1991 – 2003 Mitglied des Rats der
EKD. Vorsitzender des Bewilligungsausschusses und Mitglied des Aufsichtsrates
des Evangelischen Entwicklungsdienstes. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
Missionarische Dienste im Diakonischen Werk der EKD.
Annegret Reitz-Dinse, Studium der Evangelischen Theologie in Hamburg und Rom; Dr. theol. Nach Tätigkeiten als Gemeindepastorin und in der Hamburgischen Bürgerschaft seit 2001 wissenschaftliche Geschäftsführerin der Arbeitsstelle Kirche und Stadt, Universität Hamburg, mit den Schwerpunkten Kirchenreform und politische Liturgien.
Veröffentlichungen: * Kirche morgen, Leipzig 2003 * Kirche vor Ort, Hamburg 2005.
Volker
Roschke, Jahrgang 1949. Studium in
Wuppertal und Heidelberg, 1976 – 1997 Gemeindepfarrer in der Ev. Kirche im
Rheinland. Seit 1997 Referent für Missionarischen Gemeindeaufbau bei der
Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste im Diakonischen Werk der EKD in
Berlin.
Veröffentlichungen:
*
Herausgabe von: Gemeinde pflanzen. Modell einer Kirche der Zukunft,
Neukirchen-Vluyn 2001 *
mit Eberhard Bürger: Lust auf Leitung. Aspekte der geistlichen Gemeindeleitung
durch den Kirchenvorstand, Studienbrief Brennpunkt Gemeinde A 64, Stuttgart
2002. *
mit Johannes Bilz (Hrsg.): GET-Buch. Arbeitsbuch für
Gemeinde-Entwicklungs-Teams, Berlin und Celle 2002.
Karl Heinrich Schäfer, Dr. jur.; geb. 1947; 1973-1975 Richter; 1975-2002 Justizvollzug Hessen (u.a. Leiter der Justizvollzugsanstalten Schwalmstadt und Butzbach); stellvertretender Abteilungsleiter Hessisches Ministerium für Justiz); seit 2002 Direktor beim Hessischen Rechnungshof; seit 1994 Präses der Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
etliche Veröffentlichungen zu: Öffentlichkeit und Justizvollzug; Anstaltsbeiräte und parlamentarische Kontrolle im Justizvollzug; Verhältnis von Staat und Kirche am Beispiel Gefängnisseelsorge; Ehrenamt und Verantwortung in der Kirche.
Peter
Scherle,
Jahrgang 1956. Pfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau; Dr. theol/
Heidelberg, M. Phil. (ecum.)/ Dublin. Professor für Kirchentheorie und
Kybernetik am Theologischen Seminar Herborn, Direktor des Theologischen Seminars
Herborn, Visiting Lecturer für Ökumenische Theologie an der Irish School of
Ecumenics, Trinity College / Dublin.
Veröffentlichungen
(aktuelle Auswahl): *
Woran uns liegt – Überlegungen zum evangelischen
Abendmahlsverständnis im ökumenischen Horizont, Ökumenische Rundschau 51
(2003), S.369- 379. *
Christlicher Fundamentalismus und Moderne, in: Notwendige Fundamente – gefährlicher
Fundamentalismus (Giessener Hochschulgespräche und Hochschulpredigten der ESG),
hrsg. von der ESG Giessen, Giessen 2004, S.52–70. *
Umbrüche im Pfarrberuf. Konturen einer erneuerten Theorie des Amtes, in:
Thorsten Peters/ Achim Plagentz/ Peter Scherle (Hrsg.): Gottes Profis?
Re-Visionen des Pfarramts, Wuppertal 2004, S.27–53.
Martin
Schindehütte,
Jahrgang 1949. Studium der Evangelischen Theologie und der Sozialarbeit.
Geistlicher Vizepräsident des Landeskirchenamtes der Evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers; davor Leitender Pfarrer der Evangelischen Altenhilfe
Gesundbrunnen Hofgeismar.
Arbeitsschwerpunkte:
Theologische Wissenschaft, Strukturreform in Kirche und Diakonie.
Friedhelm
Schneider, Jahrgang 1956. Studium der
Theologie in Neuendettelsau, Heidelberg, Tübingen und Montpellier. Staatlich
geprüfter Immobilienfachwirt (IMI); Gemeindepfarrdienst; innovative und
modellhafte Projekte im Bereich Kirche und Gebäude, mehrere Preise für
Projektentwicklung. 2001 Gründung von K.IM. Kirchliches Immobilienmanagement®.
2003 Berufung in den „Konvent der Baukultur“.
Arbeitsschwerpunkte:
Kirchliches Immobilienmanagement mit den Schwerpunkten strategische
Bestandsanalyse, Projektentwicklung, Gebäudemanagement.
Veröffentlichungen:
*
Zur aktuellen Aufgabe des kirchlichen Bauwesens, in: Deutsches Pfarrerblatt
5/2002 *
Kirchliches Immobilienmanagement - zukunftsweisender Umgang mit kirchlichen Gebäuden,
Darmstadt 2004.
Jörg
Seiter,
Jahrgang 1962. Diplomreligionspädagoge; Bereichsleiter Grundsatzplanung und
Statistik im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe.
Arbeitsschwerpunkte:
Visitation, Leitsatzprozess, Projektmanagement, Statistik.
Friedrich
Weber, Jahrgang 1949. Studium der
evangelischen Theologie, Geschichte und Pädagogik in Wuppertal, Göttingen und
Oldenburg; Promotion in Kirchengeschichte in Frankfurt am Main. 1972-84 Vikar
und Pastor in Greetsiel; 1984-91 Pfarrer und Dekan in Oppenheim/Rhein, 1991-2002
Propst in Wiesbaden; seit 2002 Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche in
Braunschweig. Seit 2004 Lehrbeauftragter der TU-Braunschweig.
Veröffentlichungen:
*
Greetsiel. Das Dorf der Fischer und Künstler, 1980; *
Ich glaube an Gott, 1987; *
Sendrecht, Policey, Kirchenzucht, 1998; *
Kirche im Wandel, 2004; *
Kirche zwischen Himmel und Erde, 2004.
Alfred Weigle, Jahrgang 1933. Studium der reprographischen Technik, Inhaber reprographischer Betriebe, zuletzt in Wiesbaden. Ehrenamtliche Tätigkeit im Verbandswesen der Druckindustrie. Verfasser lyrischer Texte.