96 Thesen der neuen Reformation
Die Thesen zur Zukunft der Kirche von Klaus Douglass
Pfarrer Dr. Klaus Douglass
Ich bin oft gefragt worden, warum ich gerade 96
Thesen zur Zukunft der Kirche verfasst habe. Die Antwort ist ganz einfach: Ich
habe zwölf Aufgaben formuliert, die die Kirche meiner Auffassung nach bewältigen
muss, um die Herausforderungen des neuen Jahrtausends zu bewältigen. Jeder
dieser zwölf Aufgaben habe ich acht Thesen zugeordnet, was in der Summe 96
Thesen ergibt. Dass dies zufällig eine These mehr ist, als Martin Luther
seinerzeit verfasste, wäre eigentlich ein werbetechnischer Geniestreich, wenn
es denn Absicht gewesen wäre. In der Tat habe ich beim Verfassen der Thesen
eher an 100 als an 95 gedacht.
Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Ich
sehe mich selbst nicht als „den neuen Reformator". Die neue Reformation
wird viele Mütter und Väter haben. Deren Namen werden vielleicht in keinem
Geschichtsbuch auftauchen, aber auf sie wird zutreffen, was der bekannte
Kindervers sagt: „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine
Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Ich habe in den
letzten Jahren viele dieser Menschen kennen gelernt, die mit Gottvertrauen,
Phantasie, Mut und Durchhaltevermögen jeweils an ihrem Platz die nötige Veränderung
vorantreiben. Die neue Reformation ist darum bereits mitten im Gang. Die Frage
ist nur, ob sie ein Partikulärereignis bleiben wird, das sich auf einzelne
Gemeinden beschränkt, oder ob sie zu einer Bewegung wird, die nach und nach die
gesamte Kirche erreichen und von Grund auf verändern wird.
Die Gesundung der Kirche wird in erster Linie von
den Gemeinden ausgehen. Kleinere Gebilde lassen sich schneller wiederbeleben und
umstrukturieren als große, komplexe. Meine Hoffnung dabei ist die, dass sich möglichst
viele Gemeinden dieser Bewegung anschließen. Und dass die kirchenleitenden
Gremien sich den nötigen Veränderungsschritten nicht in den Weg stellen,
sondern die veränderungswilligen Gemeinden auf diesem Weg unterstützen. Denn
sehr viel Zeit bleibt uns nicht mehr, die Reformation voranzubringen. Und wer zu
spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben.
Die zwölf reformatorischen Aufgaben der
Kirche
Die erste Aufgabe: Zur
reformatorischen Mitte zurückkehren
- Martin Luther wollte die Botschaft der Kirche
auf das Fundament der Bibel stellen und ihre äußeren Formen auf die Höhe
der Zeit bringen. Die evangelische Kirche ist derzeit im Begriff, sowohl das
eine wie auch das andere zu verfehlen.
- Die Reformation hat nicht im sechzehnten
Jahrhundert stattgefunden, sondern liegt als Aufgabe vor uns.
- Wer die Kirche reformieren möchte, muss bei
den Inhalten ansetzen. Er darf dabei aber nicht stehen bleiben.
- Reformatorisch sind wir dann, wenn wir die
Werke der Reformatoren weiter vorantreiben, und nicht, wenn wir sie
lediglich konservieren.
- Der christliche Glaube ist weder ein System
von Normen und Regeln noch eine Weltanschauung oder Lehre. Im Zentrum des
christlichen Glaubens steht vielmehr die Vertrauensbeziehung eines Menschen
zu Jesus Christus.
- Eine Theologie mit einer klaren Mitte kann
sich flexible Ränder leisten. Eine unklare Mitte hingegen führt dazu, dass
die Ränder zementiert werden.
- Die Ränder der Kirche sind nicht beliebig.
Sie müssen vielmehr von der Mitte her geformt werden bzw. in bestmöglicher
Weise auf diese Mitte hinweisen.
- Die neue Reformation kann sich in vielen
Punkten an die erste Reformation anlehnen. In einigen Fragen muss sie aber
auch deutlich darüber hinausgehen.
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Die zweite Aufgabe: Spiritualität freisetzen
- Die Menschen des 21. Jahrhunderts sind durchaus offen für religiöse
Fragestellungen. Allerdings suchen sie die Antwort auf ihre Fragen nicht
mehr in der Kirche.
- Es ist Zeit, dass sich die evangelische Kirche vor allem andern wieder
für die Gottesfrage zuständig erklärt.
- Jesus Christus ist die Antwort auf den spirituellen Hunger unserer
Zeit. Allerdings genügt es nicht, dies lediglich zu behaupten. Es muss in
unseren Gemeinden auch erfahrbar werden.
- Die Spiritualität in unseren Gemeinden sollte von Hingabe,
Begeisterung und Strahlkraft geprägt sein.
- Es gibt mindestens fünfzig verschiedene Weisen zu beten – freilich
kennen wir davon meist nicht einmal eine Hand voll.
- Unsere Kirche braucht einen spirituellen Befreiungsschlag.
- Die Gottesliebe ist weithin der blinde Fleck der evangelischen
Theologie.
- Wichtiger als all unser Tun und Bemühen ist, dass wir immer wieder in
die Liebe Gottes eintauchen.
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Die dritte Aufgabe: Den Auftrag
wiederentdecken
- Der oberste Auftrag Jesu an seine Kirche
lautet nicht, die Menschen zu betreuen, sondern sie zu Jüngern zu machen.
- Es ist der Kirche Jesu Christi nicht ins
Belieben gestellt, ob sie „Mission“ treiben will oder nicht.
- Mission und Toleranz widersprechen sich nicht.
- Es gibt kein Christsein ohne Bekehrung –
aber durchaus ohne Bekehrungserlebnis.
- Zum Prozess der Bekehrung gehört die
Eingliederung in die Gemeinde.
- Wer anderen die gute Nachricht weitersagen möchte,
sollte selber eine gute Nachricht sein.
- Wir können nicht erwarten, dass sich die
Menschen auf Christus einlassen, wenn wir uns nicht auf sie einlassen.
- Wir brauchen nicht nur missionarische
Veranstaltungen, sondern missionarische Gemeinden.
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Die vierte Aufgabe:
Das allgemeine Priestertum der Gläubigen aktivieren
- Luthers Lehre vom allgemeinen Priestertum der
Gläubigen ist das wichtigste, was uns heute noch vom Katholizismus
unterscheidet.
- Die Unterscheidung zwischen so genannten
„Geistlichen“ und so genannten „Laien“ ist unbiblisch und
unevangelisch.
- Wir können das allgemeine Priestertum in
unseren Gemeinden nur aktivieren, wenn wir bei den Menschen eine Liebe zur
Heiligen Schrift wecken.
- Kein Mensch kann all die Gaben in sich
vereinigen, die benötigt werden, damit eine Gemeinde auch nur annähernd
mit dem versorgt wird, was sie braucht.
- Jeder Christ hat eine persönliche Gabe von
Gott – und eine dazu gehörige Auf-Gabe.
- Es ist die wichtigste Aufgabe der
Gemeindeleitung, den Gemeindegliedern dabei zu helfen, ihre Gaben zu
entdecken und zum Einsatz zu bringen.
- Menschen sollten in der Gemeinde dort
mitarbeiten, wo Gott sie in besonderer Weise begabt hat.
- Mitarbeiter(innen), die ihre gottgegebenen
Gaben einsetzen, leisten nicht nur gute Arbeit, sondern sind auch motiviert
und begeistert.
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Die fünfte Aufgabe:
Den Pfarrberuf neu definieren
- In der evangelischen Kirche laufen –
entgegen ihrem eigenen Selbstverständnis – nahezu alle Fäden auf die
Pfarrerinnen und Pfarrer zu.
- Die Pfarrer(innen)zentrierung unserer Kirche
bringt sowohl unsere Pfarrer(innen) als auch unsere Gemeinden in große Not.
- Pfarrerinnen und Pfarrer müssen ihre zentrale
Position in Kirche und Gemeinde nutzen, um diese zentrale Position aufzulösen.
- Im Neuen Testament werden Gemeinden nicht von
Pfarrern oder Pfarrerinnen, sondern von Teams geleitet.
- Pfarrerinnen und Pfarrer müssen die
Grundsatzentscheidung treffen, ob sie für alle oder für das Ganze da sein
wollen.
- Die Formel der Zukunft lautet: „Der Pfarrer
für die Mitarbeitenden, die Mitarbeitenden für die Gemeinde.“
- Einen guten Pfarrer erkennt man an der Mündigkeit
seiner Gemeinde.
- Die Erneuerung unserer Gemeinden hängt stark
von der geistlichen Erneuerung der Pfarrerinnen und Pfarrer ab.
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Die sechste Aufgabe: Führungsverantwortung
übernehmen
- Die Frage der Führung unserer Gemeinden ist
ein ungelöstes Problem, das wir als Ballast mit in das neue Jahrtausend
genommen haben.
- Kirchenvorstände sollen Gemeinden leiten.
Faktisch aber sind sie überwiegend mit Verwaltungs- und
Organisationsaufgaben beschäftigt.
- Wo keine Führung ist, herrscht nicht
Freiheit, sondern das Recht des Stärkeren.
- Gemeinden brauchen ein Leitbild, an dem sie
sich orientieren können.
- Das Wirken des Heiligen Geistes macht ein
planvolles Vorgehen nicht überflüssig, sondern überhaupt erst sinnvoll.
- Die Aufgabe des Kirchenvorstands der Zukunft
lautet: „Vision entwickeln, Vision ver-mitteln, Vision umsetzen.“ –
Alle anderen Arbeiten können delegiert werden.
- Nach der Vorstellung des Neuen Testamentes
sollen nur Menschen die Gemeinde führen, die auch in der Lage sind, sie
geistlich zu versorgen.
- Jesus hat uns vorgemacht, wie wir innerhalb
der Kirche führen sollen: Er herrschte nicht über seine Jünger, sondern
diente ihnen.
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Die siebte Aufgabe:
Eine gesunde Kleingruppenstruktur aufbauen
- Unsere Gemeinden sind zu groß, um persönlich
und verbindlich zu sein, und zu klein, um in Hinblick auf Diakonie,
Evangelisation oder Spiritualität aus dem Vollen schöpfen zu können.
- Das neutestamentliche Gemeindeleben hat zwei
gleichberechtigte Mittelpunkte: Die gottesdienstliche Feier und die
Hausgemeinschaft.
- Gott wohnt nicht in einem eigenen Gebäude,
sondern da, wo Menschen wohnen.
- Die Hauskreise unserer Tage sind nicht
identisch mit den Hausgemeinschaften des Neuen Testamentes, aber sie sind
ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
- Es gibt kein Medium, das geeigneter wäre,
Menschen dabei zu helfen, zum Glauben zu kommen, im Glauben zu wachsen und
ihren Glauben mit anderen zu teilen, als die Häuser der Christen.
- Kreise und Gruppen gibt es in unseren
Gemeinden viele. Was wir aber vor allem brauchen, sind ganzheitliche
Kleingruppen.
- Die Gemeinde der Zukunft wird nicht mehr
Hauskreise oder ähnliche Kleingruppen haben. Sie wird aus solchen
Kleingruppen bestehen.
- Nur in einer ganzheitlichen Kleingruppe
bekommt der Mensch das Maß an Zuwen-dung, das er wirklich braucht. Darum
werden die Kleingruppenleiter die Pastoren der Zukunft sein.
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Die achte Aufgabe: Eine Kultur der Liebe
entwickeln
- Christliche Liebe ist ihrem Wesen nach anders
als jede andere Liebe.
- Wenn wir möchten, dass die Menschen
liebevoller werden, müssen wir ihnen die Liebe Gottes zugänglich machen.
- Es gibt kein lebendiges Christentum ohne
Gemeinschaft.
- Die christliche Gemeinde ist das wichtigste
Beziehungsfeld im Leben eines Christen. Sie ist seine „neue Familie“.
- Christliche Gemeinschaft ist nicht so sehr ein
Ideal, das wir einfordern könnten, als vielmehr eine Aufgabe, an die Gott
uns stellt.
- Liebevolle Gemeinden haben Zulauf.
- Unsere Gemeinden sollten ein wohltuender
Kontrast zur sonstigen Gesellschaft sein.
- Kirche ist nur Kirche, wenn sie Kirche für
andere ist.
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Die neunte Aufgabe: Den Gottesdienst
losketten
- Der Gottesdienst, der früher einmal ein
Angebot für alle war, ist eine Nischenveranstaltung geworden.
- Der evangelische Gottesdienst ist an die
doppelte Kette von Kirchenmusik und liturgischer Tradition gelegt. Wenn es
uns nicht gelingt, ihn davon zu befreien, wird es ihn bald nicht mehr geben.
- Gottesdienstliche Formen sind nicht beliebig,
aber sie müssen flexibel sein.
- Gottesdienste, die Menschen inspirieren
wollen, müssen deren Lebensgefühl ansprechen.
- Die nähere Zukunft des Gottesdienstes liegt
in einem mehrgleisigen Gottesdienstkonzept.
- Der Gottesdienst der Zukunft wird nicht vom
Pfarrer oder der Pfarrerin gehalten, sondern von der Gemeinde gefeiert.
- Wir brauchen nicht nur ein Konzept, wie wir
Gottesdienst feiern, sondern auch, wie wir Gottesdienst leben wollen.
- Gottesdienste, die nicht ins Leere laufen
wollen, müssen in ein umfassendes Gemeindekonzept eingebunden sein.
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Die zehnte Aufgabe:
Die innergemeindlichen Strukturen vereinfachen
- Die Strukturen der Kirche sind von enormer
geistlicher Relevanz.
- Wir sind für die Strukturen verantwortlich,
in denen wir leben.
- Wir müssen uns entscheiden, welche Priorität
wir setzen wollen: Die äußere Kirche zu bewahren oder die innere wieder zu
beleben.
- Wer möchte, dass Kirche bleibt, wie sie ist,
möchte nicht, dass Kirche bleibt.
- Strukturen, die den Gemeindeaufbau nicht fördern,
verhindern ihn.
- Aufgabe der Synoden in den nächsten Jahren
wird sein, die Gemeinden von ca. 80% der derzeit gültigen Regeln zu
entlasten. In der Zwischenzeit sind die Gemeinden zu zivilem Ungehorsam
aufgerufen.
- Komplizierte Strukturen lähmen unsere
Gemeinden. Die Devise der Zukunft lautet daher Vereinfachung. Was nicht
einfach geht, geht einfach nicht.
- Wir brauchen nicht nur eine Strukturreform,
sondern eine Reformation der Strukturen.
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Die elfte Aufgabe:
Den Primat der Gemeinde wieder herstellen
- Die größte Stärke der Landeskirche – die
Ortsgemeinde – bleibt über weite Strecken ungenutzt.
- Die derzeitige Strategie vieler Landeskirchen,
Gemeinden zusammenzulegen, wird sich über kurz oder lang als tödlich
erweisen. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Gemeinden.
- Das Jahrhunderte alte System von Ortsgemeinden
bedarf der Ergänzung durch eine Vielfalt anderer Gemeindemodelle.
- Pfarrer müssen keine Akademiker und sie dürfen
keine Beamten sein.
- Eine Gemeinde, die nicht mehr
pfarrer(innen)zentriert ist, wird auf Dauer auch keine andere Autorität
mehr über sich zulassen. Das ist konsequent umgesetztes „Priestertum der
Gläubigen“ auf höherer Ebene.
- Die Gemeinden sind nicht dazu da, der
Institution Kirche zu dienen, sondern die Institution Kirche ist dazu da,
den Gemeinden zu dienen.
- Innerhalb unserer Kirche müssen Hierarchien
und Verwaltungsstrukturen radikal abgebaut werden – und das möglichst
bald.
- Die Gemeinde der Zukunft hat das Recht und die
Pflicht zur Profilbildung.
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Die zwölfte Aufgabe:
Die Kirche nach vorne träumen
- Mehr als an allen finanziellen und personellen
Engpässen leidet unsere Kirche derzeit an fehlenden Träumen.
- Träume sind nicht unrealistisch. Sie sind
lediglich in einer anderen Realität verwurzelt.
- Die Kirche nach vorne zu träumen heißt, in
unseren Gemeinden den Traum von der Urgemeinde neu zu beleben.
- Die kommende Kirche träumen heißt, Gottes
Traum von Kirche nachzuspüren.
- Unsere Träume müssen groß genug sein, dass
Gott darin Platz findet.
- Träumen allein reicht nicht. Wir müssen
unsere Träume auch in die Tat umsetzen.
- Nach vorne träumen heißt Neues zu umarmen.
- Die einzigen Mächte, die etwas zum Guten verändern
können, sind Glaube, Liebe und Hoffnung.
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Quelle: Klaus Douglass: Die
neue Reformation. 96
Thesen zur Zukunft der Kirche
Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001 (ISBN 3-7831-1833-6)
Mit freundlicher Genehmigung des Verlags: Kopieren und Verbreiten der 96 Thesen
unter Angabe der Quelle erlaubt.
Die Thesen stehen auch zum
Download bereit:
Die
96 Thesen als PDF-Datei.
Dr. Klaus Douglass
ist seit 1989 Pfarrer der Andreasgemeinde.
Besuche der Willow Creek Community Church 1993, sowie der Community Church of
Joy (Phoenix, Az.) und der Saddleback Community Church (Orange County) gaben
Anregungen für den Aufbau eines eigenen modernen, auf Menschen in Deutschland
zugeschnittenen Gemeindekonzepts.
Seit dem Erscheinen seines Buches "Glaube hat Gründe" rege
Referententätigkeit auf verschiedenen Gemeindeaufbaukongressen. Dr. Klaus
Douglass veröffentlichte u.a. zusammen mit Kai S. Scheunemann und Fabian Vogt
"Ein Traum von Kirche" und "Träume nicht dein Leben, lebe deinen
Traum" und ist Autor von "Die
neue Reformation - 96 Thesen zur Zukunft der Kirche".
Linktipps:
Fernsehreportage "Vom Hirten
zum Rancher" in der ZDFmediathek:
www.zdf.de/ZDFmediathek/content/48596?inPopup=true
Internetseite von Pfr. Dr. Klaus
Douglass:
www.douglass.de
Quelle: Klaus Douglass: Die
neue Reformation. 96
Thesen zur Zukunft der Kirche (Kreuz-Verlag 2001).
Foto: Pietro Sutera / www.pietro-sutera.de.
Kopfbild: sassi / www.pixelio.de.
Link: www.douglass.de.